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09.06.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

So funktioniert die bundesdeutsche Demokratie: NPD-Bundespräsidentschaftskandidat Frank Rennicke wird systematisch totgeschwiegen!

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Eigentlich nichts Neues für uns Nationaldemokraten im politischen Kampf für ein besseres Deutschland. Dennoch sollte es aus unserer Sicht immer wieder betont werden, um den Bürgerinnen und Bürgern zu verdeutlichen, daß eben nicht alles demokratisch ist, was sich als demokratisch gebärdet. Wer sonst, wenn nicht der Kandidat der sozialen Heimatpartei NPD für das Amt des Bundespräsidenten, Frank Rennicke, kann davon ein Liedchen singen.

Seine Erfahrungen rund um die reguläre Wahl des Bundespräsidenten am 23. Mai 2009, die Frank Rennicke kurz darauf zu Papier brachte, sprechen Bände. Schon seinerzeit wurde der nationale Liedermacher in den gleichgeschalteten Massenmedien gnadenlos totgeschwiegen. Seine Darstellung auf der Internetseite des Deutschen Bundestages wurde zuerst zensiert, um kurze Zeit später komplett gelöscht zu werden. Eine Erfahrung, die alle anderen Kandidaten selbstredend nicht machen mußten. Soviel zum Thema „Allgemeines Gleichbehandlungsprinzip“.


Frank Rennicke, Kandidat
der volkstreuen NPD


So kann im Hinblick auf die am 30. Juni stattfindende - außerplanmäßige - Wahl des Bundespräsidenten auch jetzt wieder von allem, nur eben nicht von einer „Gleichbehandlung“ gesprochen werden. Vielmehr legen die etablierten Medien heuer exakt das gleiche Verhalten an den Tag, wenn sie konsequent und unisono lediglich von „drei“ Kandidaten schreiben, bzw. berichten, obwohl es derzeit vier Kandidaten für das höchste Staatsamt gibt. Ein Umstand, der zumindest dem parteilosen Kandidaten von SPD und Grünen, Joachim Gauck, vor dem Hintergrund seiner Vita zu denken geben sollte.

Herr Gauck hat in der ehemaligen DDR nämlich am eigenen Leibe erfahren müssen, was es heißt, in einem Staate leben zu müssen, der sich offiziell als demokratisch bezeichnet, es aber tatsächlich gar nicht ist. Wie anders, als eben als undemokratisch, sollte man sonst den Umstand bezeichnen, daß beinahe sämtliche Agenturmeldungen den NPD-Kandidaten Frank Rennicke komplett übergehen. Das ganz bestimmt nicht national gesinnte Internetportal „BILDblog.“ bringt es auf den Punkt: „Ginge es nach den meisten Meldungen, so ‚sind’ es jetzt ‚drei’, ‚Drei für Bellevue’, seit Luc Jochimsen Christian Wulff und Joachim Gauck ‚herausfordern’ soll“, heißt es dort.

Und weiter: „‚Spiegel Online’ immerhin hat Rennickes Kandidatur bereits in einem Bericht über den NPD-Parteitag erwähnt und führt ihn (anders als letztes Jahr) in der Auflistung der Kandidaten. Die Deutsche Presseagentur (dpa) hat es hingegen geschafft, einen Hintergrundbericht über ‚Zählkandidatinnen’ (und -kandidaten) zu veröffentlichen, in dem alle Bewerber um das Amt des Bundespräsidenten seit 1979 aufgelistet werden — nur die der rechten Parteien (Hans Hirzel [Republikaner, Anm.] 1994, Rennicke [NPD, Anm.] 2009 und 2010) fehlen.“

Um mit Frank Rennicke zu enden: „Honni soit qui mal y pense“ – Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!


Jörg Krebs,
NPD-Landesvorsitzender Hessen






 

Quelle: http://www.npd-hessen.de/


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