npd-vogelsberg.de - NPD Kreisverband Vogelsberg/Fulda NPD Hessen - Die soziale Heimatpartei Jetzt Mitglied in der NPD werden!


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05.05.2011

NPD-Mitglieder als Wächter? - Gesin­nungs­schnüf­felei im Kelten­museum am Glauberg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Eine Nachricht, die Gesin­nungs­wächter der etablierten Parteien und der Redak­tions­stuben gleic­hermaßen aufheulen ließ, geisterte heute Mittag plötzlich über zahlreiche Nachrich­tenticker. Bei der heutigen Eröffnung des neuen Kelten­museums am Glauberg im Wetteraukreis sei es zu einem „peinlichen Ärgernis“ gekommen, weil zwei Mitarbeiter einer mit der Bewachung der in den 1990er Jahren entdeckten Statue eines Kelten­fürsten beauf­tragten privaten Sicher­heits­firma angeblich der NPD angehörten. Vor allem SPD und Grüne mokierten sich darüber, daß es überhaupt dazu kommen konnte, „daß zwei in der Region bekannte NPD-Mitglieder den staatlichen Kelten­schatz bewachten“, während der Minis­terpräsident, der Landtags­präsident und das halbe Kabinett die Museum­seröffnung feiern . Einer der beiden politisch Verfolgten – horribile dictu! - soll gar dem Landes­vorstand der NPD-Hessen angehören. Wir hessischen National­demo­kraten können die wahren Freunde der Meinungs­freiheit und der Freiheit der Berufswahl im Landtag und den Redak­tions­stuben beruhigen: Im ...

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05.05.2011

„Totengebet“ für Bin Laden in Frankfurt? Jörg Krebs (NPD): „Das Vorhaben von Vogel & Co. ist eine unerhörte Provokation!“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nachdem am 20. April rund 1.500 offen­sichtlich fundamen­talis­tisch gesinnte Muslime dem Aufruf des radikal-islamis­tischen Wander­predigers Pierre Vogel an den Frankfurter Roßmarkt folgten, haben Vogels Jünger, die sogenannten „Salafisten“, offenbar Morgenluft gewittert. Zwar hatte die Stadt seinerzeit bis zur letzten Minute gegen die Durch­führung dieser provokativen Veran­staltung im Herzen Frankfurts gerichtlich vorzugehen versucht, aber leider ohne Erfolg. Die Versamm­lungs­freiheit, die gemäß Artikel 8 des Grund­gesetzes ausschließlich für Deutsche gilt, wog zu schwer, daher war abzusehen, daß ein Verbot dieses unsäglichen Islamisten-Zirkus' letztendlich scheitern würde. Ganz anders sieht die Sache allerdings im Hinblick auf die jüngste Provokation der Vogel-Truppe aus. Vor dem Hintergrund der – in der Tat höchst fragwür­digen – angeblichen Ermordung des Terroris­tenchefs Osama Bin Laden durch US-Soldaten planen die radikal-islamis­tischen Salafisten nunmehr ein öffent­liches „Totengebet“ für den Getöteten - wieder in Frankfurt. Angesichts der Tatsache, daß der ...

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05.05.2011

„Totengebet“ für Bin Laden in Frankfurt? Jörg Krebs (NPD): „Das Vorhaben von Vogel & Co. ist eine unerhörte Provokation!“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nachdem am 20. April rund 1.500 offen­sichtlich fundamen­talis­tisch gesinnte Muslime dem Aufruf des radikal-islamis­tischen Wander­predigers Pierre Vogel an den Frankfurter Roßmarkt folgten, haben Vogels Jünger, die sogenannten „Salafisten“, offenbar Morgenluft gewittert. Zwar hatte die Stadt seinerzeit bis zur letzten Minute gegen die Durch­führung dieser provokativen Veran­staltung im Herzen Frankfurts gerichtlich vorzugehen versucht, aber leider ohne Erfolg. Die Versamm­lungs­freiheit, die gemäß Artikel 8 des Grund­gesetzes ausschließlich für Deutsche gilt, wog zu schwer, daher war abzusehen, daß ein Verbot dieses unsäglichen Islamisten-Zirkus' letztendlich scheitern würde. Ganz anders sieht die Sache allerdings im Hinblick auf die jüngste Provokation der Vogel-Truppe aus. Vor dem Hintergrund der – in der Tat höchst fragwür­digen – angeblichen Ermordung des Terroris­tenchefs Osama Bin Laden durch US-Soldaten planen die radikal-islamis­tischen Salafisten nunmehr ein öffent­liches „Totengebet“ für den Getöteten - wieder in Frankfurt. Angesichts der Tatsache, daß der ...

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21.04.2011

NPD: Der islamis­tische Haßprediger hätte gar nicht erst einreisen dürfen!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Eine wichtige Erkenntnis aus dem Spektakel vom Roßmarkt lautet: Die deutsche Rechte muß zusammen finden, sonst ist es um Frankfurt, um Deutschland geschehen!Für jeden anständigen Deutschen waren die Szenen, die sich gestern Abend am Frankfurter Roßmarkt abspielten, ein Schock. Laut Polizeian­gaben hatten sich 1.500 fanatisierte Moslems, darunter massenweise vollver­schleierte Frauen, inmitten der Innenstadt versammelt, um einen islamis­tischen Zirkus allererster Güte zu veran­stalten. Von deutschen Gerichten geduldet, konnten Haßprediger ihr antideut­sches und antif­reiheit­liches Süppchen unbehelligt unter den Augen der Polizei kochen und mit vollem Eifer ihrer Missionar­stätigkeit nachgehen. Man spürte regelrecht, daß die erschienenen muslimischen Massen den unbedingten Willen besitzen, sich unser Land zur Beute zu machen. Unsere Gesetze, unsere Sitten, unsere Gebräuche, sind ihnen total gleich­gültig. Wehe uns Deutschen, wenn diese Leute in Deutschland noch mehr Einfluß bekommen. Und den haben sie ohnehin. Selbst­bewußt können sie unsere Justiz belächeln. Von der ...

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21.04.2011

NPD: Der islamis­tische Haßprediger hätte gar nicht erst einreisen dürfen!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Eine wichtige Erkenntnis aus dem Spektakel vom Roßmarkt lautet: Die deutsche Rechte muß zusammen finden, sonst ist es um Frankfurt, um Deutschland geschehen!Für jeden anständigen Deutschen waren die Szenen, die sich gestern Abend am Frankfurter Roßmarkt abspielten, ein Schock. Laut Polizeian­gaben hatten sich 1.500 fanatisierte Moslems, darunter massenweise vollver­schleierte Frauen, inmitten der Innenstadt versammelt, um einen islamis­tischen Zirkus allererster Güte zu veran­stalten. Von deutschen Gerichten geduldet, konnten Haßprediger ihr antideut­sches und antif­reiheit­liches Süppchen unbehelligt unter den Augen der Polizei kochen und mit vollem Eifer ihrer Missionar­stätigkeit nachgehen. Man spürte regelrecht, daß die erschienenen muslimischen Massen den unbedingten Willen besitzen, sich unser Land zur Beute zu machen. Unsere Gesetze, unsere Sitten, unsere Gebräuche, sind ihnen total gleich­gültig. Wehe uns Deutschen, wenn diese Leute in Deutschland noch mehr Einfluß bekommen. Und den haben sie ohnehin. Selbst­bewußt können sie unsere Justiz belächeln. Von der ...

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20.04.2011

ACHTUNG: Islamisten legen Widerspruch gegen die Verbots­verfügung der Stadt Frankfurt ein!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie zu erwarten war, hat die islamis­tische Gruppierung um den Konvertiten und Wander­prediger Pierre Vogel Widerspruch gegen das gestern verhängte Versamm­lungs­verbotbeim Verwal­tungs­gericht eingelegt. Da zu befürchten steht, daß das Gericht den Moslems recht geben wird, bleibt der Protes­taufruf der NPD natürlich bestehen. Weil ferner davon auszugehen ist, daß die Links­faschisten der „Antifa“ versuchen werden, unseren Protest zu konter­karieren, sollten wir zunächst möglichst unerkannt bleiben. Bildet also möglichst viele kleine Agitationsg­ruppen und gestaltet den Protest möglichst kreativ. Zeigt den Musel­männern und ihren links­faschis­tischen „Antifa“-Freunden, daß man mit der nationalen Opposition in Frankfurt/Rhein-Main rechnen muß. Treffpunkt bleibt 18.00 Uhr im Bereich der Hauptwache. Bedenkt, daß es einen weiteren Vorabt­reff­punkt gibt, über den wir an dieser Stelle aus nachvoll­zieh­baren Gründen natürlich nicht plaudern wollen. Außerdem solltet Ihr Euch darauf einstellen, daß der Islamisten-Zirkus mögliche­rweise am Roßmarkt ...

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18.04.2011

Herr Innen­minister, übernehmen Sie – Islamisten-Zirkus verbieten!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Hätten die Frankfurter National­demo­kraten, zumal für den 20. April, eine Kundgebung im Herzen Frankfurts angekündigt, stünden etablierte Politik und Medien in trauter Einigkeit Kopf. Vor allem linke Kräfte in Römer und Magistrat, allen voran „Integ­rations­dezer­nentin“ Eskandari-Grünberg (Grüne), würden lauthals nach einem Verbot schreien. Der Möchtegern-Law-and-Order-Mann Boris Rhein (CDU) wäre einer der ersten, der sich als Exekutor linker „DemokratInnen“ anbiedern würde und die volkstreue Veran­staltung mit einem grund­gesetz­widrigen Verbot belegen wollte.Nun sind es aber keine volkstreuen Deutschen die vorhaben, die Einkauf­smeile Zeil in der Frankfurter Innenstadt für ihre Zwecke zu mißbrauchen, sondern es sind überwiegend auslän­dische Islamisten, nämlich sogenannte Salafisten, die sich am kommenden Mittwoch zu einer öffent­lichen Kundgebung an der Hauptwache einfinden wollen. Die besonders fanatische muslimische Sekte, die sich zu einem Gutteil aus deutschen Konvertiten zusam­mensetzt, vertritt einen Steinzeit-Islam in dem die Gesetze der Scharia ...

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15.04.2011

Oper Frankfurt: Mozart-Verbal­lhornung der übelsten Sorte!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mit den Worten „Die Türkei und Frankfurt werden nur getrennt durch eine Straße, die zum Main führt. Diese Grenze wollen wir nieder­reißen“ zitiert das Netzportal „DA-imnetz.de“ Opernin­tendant Bernd Loebe. Loebe soll mit diesen Worten das Frankfurter Bahnhofs­viertel gemeint haben, einen jener Stadtteile also, in welchem an eine „Integration“ gar nicht mehr zu denken ist, da deutsch­stämmige Bewohner nur noch eine verschwindend geringe Minderheit im Quartier darstellen.Wer solchen deutsch­fein­dlichen Unsinn von sich gibt, dem kann man wahrlich alles zutrauen. Als „Beitrag zur laufenden Integ­rations­debatte“ bezeichnet Loebe daher auch die Idee ausge­rechnet den deutschen Bühnen-Klassiker „Die Entführung aus dem Serail“ von Wolfgang Amadeus Mozart teilweise in türkischer Sprache an der Oper Frankfurt aufführen zu lassen. Die einzigen, die dieses geschmacklose Vorhaben indes feiern, sind die Frankfurter „Integ­rations­dezer­nentin“ Eskandari-Grünberg (Grüne) und diverse türkische Medien. Mit Integration hat das aus meiner Sicht rein gar ...

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13.04.2011

Moslem-Extremisten planen Veran­staltung in der Frankfurter Innenstadt!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ausge­rechnet den 20. April sollen sich die radikal-islamischen „Salafisten“ um den deutschen Konvertit und Wander­prediger Pierre Vogel ausgesucht haben, um mitten in der Frankfurter Innenstadt einen „Open-Air-Vortrag“ unter dem Titel „Islam – die mißver­standene Religion“ abzuhalten. Das jedenfalls berichtet das Netzportal „RP online“ vom gestrigen Tag.Die „Salafisten“, eine besonders fanatische muslimische Sekte, die von deutschen Konvertiten geprägt ist, machten in jüngster Vergan­genheit immer wieder von sich reden. So erst am letzten Freitag, als eine 20-köpfige Salafis­teng­ruppe ein Jugendzentrum in Möncheng­ladbach heimsuchte. Diese Fanatiker wenden sich gegen alles, was nicht muslimisch ist und stehen wohl nicht zu unrecht unter Beobachtung der Sicher­heits­organe. Sollte die Darstellung von „RP online“ zutreffen, stellt sich die Frage, inwiefern für die geplante Salafis­tenveran­staltung ein Antrag und eine entsprec­hende Genehmigung seitens der Stadt vorliegt. Unabhängig davon rufen die Frankfurter National­demo­kraten jedenfalls dazu auf, sich am ...

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05.04.2011

Am 9. Mai beginnt der „Zensus 2011“ - In Frankfurt wirklich ohne die NPD?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Stadt und Gutmenschen wiegen sich in Sicherheit, doch es ist nicht ausge­schlossen, daß am 9. Mai ein Volks­befrager/eine Volks­befragerin an der Türe eines Frankfurter Bürgers klingelt, welcher den National­demo­kraten zumindest nahe steht. Dabei hatte sich die etablierte Polit­schic­keria so viel Mühe gegeben, die „bösen NPDler“ fernzuhalten. Auf Druck einer hier nicht näher zu benennenden Frankfurter Tages­zeitung hatte die Leiterin der Frankfurter Erhebungs­stelle Zensus 2011, Waltraud Schröpfer, mir bereits am 23. Februar mitgeteilt, daß man auf die von mir angebotenen Dienste lieber verzichten wolle.Die freundliche Dame schrieb mir nämlich folgende Zeilen: „Sehr geehrter Herr Krebs, vielen Dank für Ihr Interesse am Zensus 2011 mitzuwirken. Die örtlichen Erhebungs­stellen sind durch den Gesetzgeber und das Statis­tische Landesamt als Fachauf­sichts­behörde gehalten, keine Personen als Erhebungs­beauf­tragte für den Zensus 2011 einzusetzen, bei denen es zu Konflikten zwischen dem Gebot der Statis­tischen Geheim­haltung und beruflichen, parteipolitischen, religiösen oder anderen ...

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31.03.2011

Kommunalwahl 2011: NPD zieht in drei Kreistage und die Frankfurter Stadt­verord­neten­versammlung ein

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bei der Kommunalwahl am vergangenen Sonntag ist der NPD der Sprung in alle Kreistage gelungen, für welche sie kandidiert hatte. Mit einem Ergebnis von 2,5 Prozent (-1,1 Prozent) wird die NPD mit zwei Abgeord­neten auch weiterhin im Wetterauer Kreistag vertreten sein. Ebenfalls 2,5 Prozent (+0,5 Prozent) erreichte die soziale Heimat­partei im Lahn-Dill-Kreis. Auch hier werden künftig zwei Abgeordnete für die NPD im Kreistag vertreten sein. Für den Kreistag des Main-Kinzig-Kreises kandidierte die NPD erstmals seit Jahren wieder und erreichte aus dem Stand ein Ergebnis von 1,4 Prozent, was ihr einen neuen Sitz im dortigen Kreis­parlament bescherte. Mit 1,1 Prozent (-0,1 Prozent) schaffte es die NPD darüber hinaus ihren Sitz in der Stadt­verord­neten­versammlung der größten hessischen Stadt Frankfurt am Main zu halten. Zudem zogen die National­demo­kraten – erstmals überhaupt – in einen Frankfurter Ortsbeirat (Stadt­teil­parlament) ein. Der hessische Landes­vorsitzende und wieder­gewählte Frankfurter Stadt­verordnete Jörg Krebs erreichte in seinem Heimat­stadtteil Nieder-Eschbach ein Ergebnis von 3,3 Prozent für die NPD ...

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