14.06.2010
Linksextremisten werfen Splitterbombe auf Polizeibeamte - Ein Kommentar des hessischen NPD-Landesvorsitzenden Jörg Krebs
Was passieren kann, wenn man heutzutage als Polizist auf einer Demonstration Dienst schieben muß, auf welcher Fahnen der Partei „Die Linke“ geschwenkt werden, das wurde am vergangenen Sonnabend in Berlin-Mitte deutlich. Aus einem Pulk von etwa 400 Vermummten heraus, wurde mindestens eine Splitterbombe in Richtung einer Gruppe von Polizeieinsatzkräften geworfen. Durch die heftige Detonation wurden Glassplitter und Nägel wie Geschosse durch die Luft geschleudert. Die Bilanz dieses hinterhältigen Mordversuchs: 15 verletzte Polizisten, darunter zwei Schwerverletzte. Einer der schwerverletzten Polizeibeamten mußte noch vor Ort notoperiert werden und befindet sich nur durch Glück inzwischen außer Lebensgefahr. Allein der Schutzkleidung der Beamten ist es zu verdanken, daß es keine Toten gab.
Jörg Krebs
Dieser Vorfall muß als vorläufiger Höhepunkt der seit Monaten über das Land rollenden Welle linker Gewalt gewertet werden. Die Gewerkschaft der Polizei spricht vor diesem Hintergrund zu Recht von einem „Mordversuch“. Die gleichen Linken sind es übrigens, die immer wieder fordern, daß Demonstrationen der friedliebenden nationalen Opposition verboten werden und die gleichen Linken fordern seit Jahren ein Verbot der sozialen Heimatpartei NPD, mit der Begründung, daß von ihr angeblich Gewalt gegen Andersdenkende ausgehe. Von welcher Seite des politischen Spektrums allerdings wirklich Gewalt ausgeht, macht ein auf YouTube eingestelltes Video von besagter Demo in Berlin deutlich (auf den Link klicken):
Linker_Mordversuch_an_Polizisten 

Quelle: http://www.npd-hessen.de/